Feli und Zina im Schnee

Meine Lieben,

es hatte in der Nacht zum Sonntag geschneit und der Garten liegt endlich unter einer weißen Schneedecke. Nicht viel Schnee war gefallen, aber dennoch genug für Feli und Zina im Schnee.Es war, als hätten Feli und Zina nur darauf gewartet, denn sie lieben den Schnee. Wie losgebunden stürmen sie durch den Garten, rennen eine große Acht in den Schnee, treffen sich in der Mitte und beginnen zu toben. Sie springen sich an, ringen miteinander, werfen sich um, lassen sich fallen und spielen sich warm. Zu zweit lässt es sich herrlich toben.

Wettlauf, Feli und Zina im Schnee  Kebbeln, Feli und Zina im Schnee

Hör mal, Feli und Zina im Schnee   Aufforderung zum Spiel. Feli und Zina im Schnee

Als ich sehe wie herrlich die beiden miteinander spielen, ziehe ich mir über mein Nachthemd die gefütterte Jeans und einen Rolli, denn Feli und Zina im Schnee will ich mir nicht entgehen lassen. Mit dicken Socken steige ich in meine Gartenclocks. Dicke Jacke drüber gezogen, Kamera in der Hand und ab geht es zu ihnen in den Garten. Kurz erblicken mich die beiden, doch schon im nächsten Augenblick haben sie mich vergessen. Das Spiel im Schnee ist wichtiger.

Zina liegend, Feli und Zina im Schnee   Feli liegend, Feli und Zina im Schnee

Ich setze mich auf ihrer Höhe in den Schnee um ein paar schöne Schnappschüsse zu schießen von Feli und Zina im Schnee. Völlig versunken geben Feli und Zina alles, was ihre Kraft hergibt. Ihnen scheint, im Gegensatz zu mir, nicht kalt zu werden.

Schöne Zona, Feli und Zina im Schnee   Schöne Feli, Feli und Zina im Schnee

Ständig sind sie in Bewegung. Zwischendurch stehen sie nebeneinander, weil sie etwas Außergewöhnliches gehört oder gesehen haben. Dann schnüffeln sie sich durch den Garten als ob alles neu wäre. Sie testen das Vogelfutter, dass aus dem Vogelhäuschen fiel als sie es beim Toben gerempelt haben, schütteln sich und versuchen die Körner aus dem Maul zu entfernen.

Die Wasserquellen sind alle zugefroren. Trinken ist nicht möglich. Das ist gut so, denn das Wasser ist einfach viel zu kalt bei den Minustemperaturen.

Pfotenbecken, Feli und Zina im Schnee

Als ich durch den Garten schlendere um noch ein paar Schneemotive mit der Kamera festzuhalten, strolchen sie langsam hinterdrein. Sie riechen hier und riechen da und kommen dann bereitwillig mit ins Haus.

Schnüffelhunde, Feli und Zina im Schnee

Das Lieblingsherrchen wartet an der Haustür mit Handtüchern um die Pfoten abzurubbeln und Fell zu trocknen. Schnee ist eindeutig besser zu entfernen als Regenmatsch, weshalb er ruhig noch ein bisschen liegen bleiben.

Sie erhalten beide ein kleines Leckerchen. Feli zieht es zum Schlafen gleich in die Sofakissen. Zugedeckt mit einer Decke, aufgrund ihres Fells mit fehlender Unterwolle, schläft sie tief und fest. Feli schläft unter dem Tisch, auf dem kuscheligen Teppich ein und träumt ab und zu vom Toben. das vermute ich aufgrund der im Traum laufenden vier Pfoten.

Nach einer heißen Dusche setze ich mich mit meinem Buch, einer sentimentalen Liebesschnulze, zu den beiden auf das Sofa und genieße den Sonntagvormittag.

Ich sende euch winterliche Grüße,

Eure BirgitBlechkatze im Schnee, Feli und Zina im Schneee

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